Naturschutz mit der Kamera

Mit der Videokamera und dem Fotoapparat lassen sich erstaunlich viele Emotionen erzeugen. Wecken sie mit ihren Aufnahmen Begeisterung für die Natur! Nur wer emotional ergriffen ist, rafft sich auf und engagiert sich. Zeigen sie den Menschen wie wunderschön unsere Erde ist und dass jeder einzelne etwas tun kann gegen den Klimawandel und das Artensterben.

Man kann nur schützen, was man kennt. Alle Menschen wissen wie ein Wildschwein, ein Hirsch oder eine Maus aussieht, aber nur wenige Menschen würden einen Admiral Schmetterling auf Anhieb erkennen. Oder wissen sie wie ein Sechsfleck Widderchen aussieht? Ein Kaisermantel?  Wissen sie wie sich diese Tiere ernähren? Wissen sie welche Pflanzen sie zum Überleben brauchen? Wenn sie nicht gerade ein Schmetterlingsexperte oder ein Biologieprofessor sind, werden sie, wie die meisten Menschen, erst einmal Google fragen müssen. Gehen sie mit ihrem Fotoapparat oder ihrer Videokamera in die Natur und machen sie Fotos oder Filme. Schauen sie genau hin und beschränken sie sich nicht nur auf die Tiere mit dem schönen Fell. Oft wird es schon interessant, wenn sie die Unterseite eines Brennnesselblattes betrachten oder einen Stein umdrehen. Viel Unbekanntes und Spannendes wird ihnen auf einer ganz normalen Wiese oder auch nur auf dem Spaziergang im Park begegnen. Halten sie es auf ihrer elektronischen Speichekarte fest und freuen sie sich an ihren schönen Aufnahmen. Oft werden sie sich fragen, was sie da eigentlich aufgenommen haben. Lernen macht ein Leben lang Freude. In Internetforen finden sie Kontakt zu anderen Wissbegierigen, die ihre Leidenschaft für die Natur teilen und ihnen bei Fragen zur Seite stehen werden. Bereits nach wenigen Fotoexkursionen in die Natur, werden sie das „Grünzeug“ um sich herum mit anderen Augen anschauen. Überall lauern schicke Käfer, Vögel, Fische, Kröten und Schnecken. An manchen Tagen springen sie regelrecht ins Bild und wollen unbedingt gefilmt werden. Es wird nicht lange dauern, bis ihnen wirklich gute Aufnahmen gelingen. Teilen sie ihre Beute mit anderen Naturbegeisterten im Internet. Es gibt genug Portale, wie Fotonatur oder YouTube. Tauschen sie sich mit anderen Menschen aus, wo man die besten Aufnahmen machen kann und was zum Erhalt und Schutz der Natur getan werden muss.

 

Wenn sie ein Jäger sind und über diese Tipps nur müde lächeln, versuchen sie doch mal einen wirklich guten Blattschuss mit einer Videokamera. Sie werden feststellen, dass dieser Schuss viel schwieriger und sportlicher ist, als mit dem Gewehr. Es muss viel mehr beachtet werden. Licht, Hintergrund, Bildausschnitt und vieles Mehr. Oft sind konvertierte Jäger oder gar Wilderer nach ihrer Erleuchtung die besten Naturschützer, die man auf dieser Erde finden kann. Ein Fotoapparat oder eine Videokamera kann den Anstoß zu einem neuen Leben ohne Pulver und Blei geben.
 
Wenn sie nicht nur ein kleines Filmchen drehen wollen, sondern etwas wirklich Großes bewegen möchten, dann gehen sie nach Asien. Sprechen sie mit den Menschen die an die Kraft des Tigers glauben und auf seine, zu Pulver gemahlenen toten Knochen vertrauen. Finden sie heraus, wie diese Menschen denken und wie man sie dazu bewegen kann von ihrem Aberglauben abzulassen. Drehen sie einen emotionalen Film über den Schutz des Tigers, einen Film der die Asiaten emotional packt und sie zum Umdenken bringt. Bisher wurden die meisten dieser Filme für den europäischen oder nordamerikanischen Markt gedreht. Sie ließen die Denkweise der Asiaten außen vor und beklagten nur deren schlechtes Konsumverhalten und ihren Aberglauben, welche in der Wilderei des Tigers münden. Drehen sie einen Film für den asiatischen Markt. Vergessen sie dabei auch nicht die Elefanten und die Nashörner Afrikas. Sie leiden genau wie der Tiger unter der Wilderei. Die Stoßzähne der Elefanten werden zu schönen aber vollkommen sinnlosen Skulpturen verarbeitet, während das Horn der Nashörner zu einem Potenzpulver verarbeitet wird. Erzählen sie in ihrem Film wie gut Viagra oder Cyalis wirken und wie unwirksam das Potenzpulver aus dem Horn des Nashorns ist. Nur, bleiben sie nicht zu hause sitzen und schauen sie sich nicht vor dem Fernseher sitzend an, wie der letzte Tiger in den Apotheken der traditionellen chinesischen Medizin verschwindet. Wissen führt zu Empathie und Empatie zu Fürsorge.

Wie pirscht man richtig?

Tagelang kann man durch die Wälder wandern, ohne jemals ein Tier zu sehen. Hat man extra den neuen Fotoapparat oder die Videokamera mitgenommen, ist das frustrierend. Vögel hört man überall im Wald. Nur zu sehen bekommt man sie im dichten Blätterdach kaum. Wenn man sie einmal sieht, bleiben sie fast nie so lange sitzen, dass man sie gut ins Bild bekommt. Rehe und Hasen bemerken den Wanderer bereits aus großer Entfernung. Manchmal hört man ein Knacken im Gebüsch und sieht einen Schatten mit großer Geschwindigkeit zwischen den Bäumen davon hetzen. Für ein Foto oder gar eine Videoaufnahme reichen diese kurzen Momente nicht. Wie pirscht man richtig? Wie kommt man nah genug an die Tiere heran? Wie filmt man Tiere?

 

Kamera

 

Wenn sie noch keine Kamera besitzen, sollten sie beim Kauf darauf achten dass ihre Kamera einen Bildstabilisator besitzt. Der Bildstabilisator ist das absolut Wichtigste für den engagierten Hobbyfilmer! Oft hat man nicht die Zeit ein Stativ aufzubauen. Da springen Tiere ganz plötzlich aus der Deckung und sie haben nur wenige Sekunden für ihre Aufnahme. In solchen Situationen bekommt man nur dann gute Bilder wenn die Kamera einen Bildstabilisator besitzt. Wenn man versucht Geld zu sparen und darauf verzichtet, bekommt man nur Wackelbilder und als Zuschauer bekommt man Kopfschmerzen von dem Gewackel.

Ein großer Zoom holt die Tiere aus großer Entfernung heran, ohne dass sie ihnen zu sehr auf die Pelle rücken müssen. Mit dem Zoom können sie in Deckung bleiben und die Tiere filmen, ohne dass sie von ihnen bemerkt werden.

Achten sie darauf dass ihre Kamera einen großen Sensor hat. Sie erkennen es daran, dass sie Aufnahmen in der Qualität 4 K macht. Normalerweise reichen Aufnahmen in HD vollkommen aus. Wenn das Licht jedoch nicht ausreichend ist, oder wenn das Tier aus großer Entfernung gefilmt wurde, werden sie feststellen, dass ihre HD Aufnahmen ziemlich grobkörnig wirken. Mit einem großen Sensor passiert ihnen das nicht. Da gelingen auch Aufnahmen bei schlechtem Licht und in großer Entfernung. Kameras mit einem großen Sensor haben jedoch meistens einen etwas kleineren Zoom. Eine 20 fache Vergrößerung ist jedoch ausreichend.

Ein sehr schönes Extra ist eine Zeitlupenfunktion ihrer neuen Kamera. Sie erkennen die Zeitlupenfunktion an der Aufnahmegeschwindigkeit. Normalerweise nehmen Videokameras 25 bis 30 Bilder in der Sekunde auf. Wenn ihre neue Kamera 50, 100 oder gar 200 Bilder in der Sekund aufnimmt, haben sie ein wirklich gutes Stück Hardware gekauft. Mit einer solchen Kamera werden sie wirklich hervorragende Aufnahmen machen. Dagegen ist die Marke der Kamera vollkommen unerheblich.

 

Ausrüstung

 

Zur Ausrüstung gehören ein paar Gummistiefel. Lange Hosen sind Pflicht, genau wie langärmelige Kleidung als Schutz vor Zecken. Die Kleidung sollte beim Gehen keine Geräusche machen, nicht rascheln und die Reißverschlüsse sollten nicht klappern. Klappernde Reißverschluss Zipper lassen sich mit einem Faden umwickeln und somit dämpfen. Man muss nicht unbedingt Tarnkleidung tragen, sollte aber auf Signalfarben wie Weiß oder helles Gelb verzichten. Ein Hut oder eine Kappe schützt den Kopf vor Mücken. Man braucht ein Messer für einen dünnen, langen Stock. Den Stock kann man als sehr schnelles und flexibles Einbeinstativ nutzen. So bekommt man wackelfreie Bilder ohne langwierig ein Dreibein-Stativ aufzubauen. Das Dreibein-Stativ verstauen sie mit ein wenig Proviant und Wasser im Rucksack. 

 

Pirsch

 

Am Besten geht man in abwechslungsreicher Landschaft auf Pirsch. Laubwald ist besser als Nadelwald, Waldränder sind besser als kleine Lichtungen, Hügel sind besser als plattes Land. Wenn die Tiere genügend Möglichkeiten haben, sich zu verstecken, dann fühlen sie sich sicher und zeigen sich dann auch öfter.

 

Am frühen Morgen sieht man die meisten Tiere. Noch vor Sonnenaufgang sollte man bereits im Wald sein. Nach dem sie an ihrem Ziel angekommen sind, bleiben sie noch eine Weile still im Auto sitzen. Warten sie bis die Tiere sich beruhigt haben. Dann steigen sie leise aus und drücken die Tür so leise wie möglich ins Schloss. Denn die Pirsch beginnt bereits nach dem Verlassen des Autos. Versuchen sie immer gegen den Wind zu pirschen. Wer auf gut riechendes Rasierwasser, Haarshampoo und Deo verzichten kann, wird deutlich mehr Tiere sehen. 

 

Bitte verwechseln sie eine Pirsch nicht mit einer Wanderung. Hier wird nicht kräftig ausgeschritten und gewandert bis die Füße bluten. Der Pirschgang ist langsam. Sehr langsam! Setzen sie vorsichtig einen Fuß vor den Anderen. Bleiben sie immer wieder stehen und lauschen sie in den Wald. Schauen sie sich um und achten sie auf jede Bewegung im Geäst und am Boden. Auf der Pirsch ist es nicht wichtig wie viele Kilometer sie zurückgelegt haben. Viel wichtiger ist, dass sie die Tiere nicht vergrämen und nicht frustriert, mit langen Schritten voran stapfen, nur weil sie gerade keine Tiere sehen. Gehen sie nie weiter als zehn langsame kleine Schritte am Stück. Lassen sie sich Zeit und schauen sie sich immer wieder um, - und lauschen sie. Es ist eher ein Pisch-Stehen als ein Pirschgang. Wenn sie sich so langsam bewegen, machen sie kaum Geräusche und tauchen unbemerkt in den Lebensraum der Tiere ein. Kommen sie im Wald an eine Wegkreuzung, seien sie besonders vorsichtig. Gehen sie langsam darauf zu und schauen sie vorsichtig nach links und rechts in den Weg hinein. Oft stehen Rehe, Hasen oder andere Tiere mitten auf dem Weg und knabbern an den Gräsern. Vögel sind oft gute Anzeiger für andere Tiere. Zetern sie aufgeregt in den Zweigen, kann es sein dass ein Marder oder ein Greifvogel in der Nähe ist. Dann heißt es, sich noch langsamer und vorsichtiger bewegen und die Augen und Ohren offen halten! Achten sie auf alles! Auch auf die Äste über ihrem Kopf. Vielleicht entdecken sie eine Eule, die sie selbst schon seit einer ganzen Weile beobachtet. Nutzen sie Pfade und Wege im Wald, die leicht bewachsen sind. Auf diesen Pfaden ist es nicht so schlimm, wenn sie einmal auf einen Ast treten, der unter ihrem Gewicht knackend zerbricht. Es knackt immer irgendwo im Wald, daran sind die Tiere gewöhnt. Viele Wege werden von Waldarbeitern und ihren Fahrzeugen genutzt. Auf einigen dieser Wege liegt Schotter oder Splitt. Meiden sie diese Wege, denn das stetige Geräusch ihrer Sohle wird sie verraten. 

Viele Vögel halten sich in der Nähe von Gewässern auf. Im Schilf finden sie Nahrung und Deckung. Dringen sie nicht in das Schilf ein. Es ist der Lebensraum und Schutz dieser Vögel. Bleiben sie außerhalb und beobachten sie, was sich im Schilf tut. Werden sie von wilden Enten oder Gänsen entdeckt, werden sie feststellen dass diese Vögel sich ganz anders verhalten als die Enten im Park. Sie werden vor ihnen fliehen und laut ihren Alarmruf ausstoßen. Damit ist ihre Position erst einmal für alle anderen Tiere bekannt. Aber das macht nichts. Verhalten sie sich weiterhin ruhig und pirschen sie weiter. Bereits nach wenigen Minuten haben sich die Tiere wieder beruhigt und vergessen, dass ein großer Zweibeiner in ihrem Revier umher schleicht. An wilden, unberührten Bächen oder Flüssen ist die Chance besonders groß auf Tiere zu Treffen. Es ist nur wichtig, dass sie sich sehr langsam und sehr vorsichtig bewegen. Dann ist es sogar möglich den seltenen und scheuen Eisvogel zu Filmen. Wenn sie eine Lichtung oder gar eine frisch gemähte Wiese im Wald entdecken, bleiben sie hinter einen Busch oder Baum in Deckung. Beobachten sie die Lichtung für eine Weile. Entdecken sie ein Tier, bleiben sie in Deckung und bewegen sie sich nicht. Steht der Wind günstig, kann es sein, dass noch nicht einmal der Fuchs sie bemerkt und sie mit ebenso herrlichen Bildern wie in diesem Video für ihre Geduld belohnt werden. Hat das Tier die Lichtung verlassen ohne dass sie von ihm entdeckt wurden, dann ziehen sie sich langsam und vorsichtig zurück, ohne die Lichtung zu betreten. Merken sie sich die Stelle für ihre nächste Pirsch. Dort wo sie einmal ein Tier entdeckt haben, werden sie garantiert noch andere Tiere sehen, wenn sie den Ort in Ruhe lassen und sich nicht zu erkennen geben. Oft liegen Rehe oder Hasen im hohen Gras und schrecken auf, kurz bevor sie auf die Tiere treten. Wiesen und Lichtungen sind auch gute Beobachtungsplätze für Vögel. Besonders wenn Eichen, Erlen, Buchen und andere Laubbäume in der Nähe stehen. Achten sie auf das Gehämmer der Spechte. Wo Spechte leben, da gibt es viele Löcher in den Bäumen. In diesen Löchern brüten auch andere Vögel. Haben sie ein solches Loch entdeckt, behalten sie es für eine Weile im Auge. Vielleicht entdecken sie eine Meise oder einen anderen Vogel beim Brutgeschäft. Halten sie genügend Abstand, um die Vögel nicht zu beunruhigen. Wenn sie merken, dass die Vögel immer noch aufgeregt sind, obwohl sie bereits sehr weit weg sind, dann lassen sie sie in Ruhe. Stellen sie ihr Dreibeinstativ auf und lassen sie ihre Videokamera einfach laufen, während sie sich so weit entfernen, dass sie nicht mehr stören. Freuen sie sich zu hause an ihren Aufnahmen, aber benehmen sie sich im Wald so, als wären sie zu Gast bei Freunden. Es wird nicht lange dauern, bis sie ihr erstes Tier beobachten. -Außer sie gehen zu Zweit auf die Pirsch. Dann können sie lange warten. Denn Menschen können nicht zusammen sein, ohne zu Reden. Immer und überall müssen sie mit einander kommunizieren. Dabei vergessen sie vollkommen, dass jedes Tier in der Umgebung sie hören kann. Zu Zweit kann man so vorsichtig pirschen wie man will. Selbst wenn sie mit einem großen Pflaster auf dem Mund in den Wald gehen, machen vier Füße doppelt so viele Geräusche wie zwei Füße. Wenn sie auf der Pirsch Tiere sehen wollen, dann gehen sie allein! 

 

Tiere bewegen sich ständig. Versuchen sie deshalb auf dem Rückweg ebenso leise zu sein, wie am Beginn ihrer Pirsch. Oft sieht man Tiere die ganz in der Nähe des eigenen Autos stehen. Deshalb endet die Pirsch erst dann, wenn sie wieder im Auto oder auf ihrem Fahrrad sitzen.

 

 

Sollten sie auf ihrer Pirsch anscheinend verlassene Jungtiere finden, dann lassen sie diese Tiere unbedingt in Ruhe! Hier ein kleines Video von einem Rehkitz. In den allermeisten Fällen sind die Jungtiere nicht verlassen. Die Eltern sind ganz in der Nähe und sie sind verzweifelt wenn sie sehen, wie sie ihren Nachwuchs "retten". Rehe und Hirsche wissen ganz genau, wo sie ihre Kitze und Kälber abgelegt haben. Sie kommen garantiert zurück, sobald sie sich zurück gezogen haben. Vögel finden ihre Kücken auch im dichtesten Gestrüpp wieder. Sie erkennen ihre Jungen an der Stimme. Manche Vögel führen ihre Jungen mehrere Wochen und bringen ihnen alles bei, was sie wissen müssen. Halten sie sich zurück und fassen sie die Tiere nicht an und vor allem, füttern sie keine Kuhmilch! Die führt zu Durchfall und eventuell zum Tod des Tieres.

Fährten und Spuren lesen

Im Winter ist es recht einfach einer frischen Fährte im Schnee zu folgen. Allerdings werden sie schnell feststellen, dass man nicht einfach jeder Spur folgen kann. Rehe springen mit Leichtigkeit über tiefe Gräben und hohe Zäune, die für uns unüberwindlich sind. Die Spur eines Wildschweins endet plötzlich vor einer undurchdringlichen Dornenhecke. Deshalb sollten sie sich genau überlegen, welcher Fährte sie folgen wollen. Für einen engagierten Tierfilmer kann es sich lohnen den Fährten von Waschbär, Dachs und Fuchs zu folgen. Wenn man großes Glück hat, findet man den bewohnten Bau und kann im Frühling die Jungtiere filmen. Es versteht sich von selbst, dass man die Tiere dabei nicht beunruhigt und mit dem größten nur möglichen Teleobjektiv aus der Distanz filmt.

 

Eigene Spuren vermeiden und verwischen

Tiere versuchen immer so wenige Spuren wie möglich zu hinterlassen. Halten sie es wie die Tiere! Hinterlassen sie ebenfalls so wenige Spuren wie möglich. Knicken sie keine Zweige ab, zertreten sie keine Blumen oder gar Schnecken und wenn sie einmal ein Feuer anzünden müssen, dann verwischen sie hinterher jede Spur ihrer Anwesenheit. Wenn sie auch nur ein verbranntes Stück Holz hinterlassen bringen sie andere Wanderer auf die Idee genau an diesem Platz zu lagern, ein Feuer zu entzünden und ihren Müll liegen zu lassen. Schauen sie sich in diesem Video an, wie ihr Lagerplatz nach dem Aufbruch aussehen sollte.

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