© Hideki Kimura, Kouhei Sagawa

Energiespartips für das Auto

Autokauf 

 

Informieren sie sich vor dem Kauf eines Autos über den Kraftstoffverbrauch. Nur ein einziger Liter weniger spart ihnen bei 15.000 Kilometern im Jahr bis zu 190 Euro.  

Motor nicht im Stand warm laufen lassen

 

Fahren sie gleich nach dem Anlassen los. Es ist nicht nötig den Motor im Stand warm laufen zu lassen, zu dem benötigt der Motor im kalten Zustand erheblich mehr Benzin.

Untertourig fahren

 

Fahren Sie untertourig im hohen Gang, so verringern sie automatisch den Benzinverbrauch. Je höher die Drehzahl ihres Motors, desto mehr Benzin verbrauchen sie. Im Stadtverkehr sollten sie spätestens bei 2000 U/min in den nächst höheren Gang schalten.

Langsam fahren
 

Der günstigste Verbrauch wird im höchsten Gang zwischen 60 und 80 km/h erzielt. Der steigende Luftwiderstand führt bei höherer Geschwindigkeit auch zu höherem Benzinverbrauch. Wer nur 100 km/h anstatt 130 km/h fährt, spart 1 - 2 Liter auf 100 km.

Voraus schauend fahren

 

Halten sie immer genügend Abstand zum Vorderwagen. Dies ist sicherer, sie sind so auch in der Lage Tempounterschiede besser auszugleichen. Anfahren, Beschleunigen und Bremsen verbraucht die meiste Energie.

Vor der Ampel

 

Viele Autofahrer verschwenden ihr Benzin, indem sie sehr schnell an rote Ampeln heran fahren und das Auto dann sehr knapp vor der Ampel abbremsen. Viel schlauer ist es, rechtzeitig vor der roten Ampel den Fuß vom Gas zu nehmen und den Wagen mit eingelegtem Gang ausrollen zu lassen. Mit dieser Fahrweise ist man genauso schnell wie mit dem Bleifuß. Man spart man Benzin und Geld, außerdem werden die Bremsscheiben geschont.

Reifendruck erhöhen

 

Mit zu wenig Druck auf den Reifen verbrauchen sie erheblich mehr Benzin, außerdem verschleißt der Reifen schneller. Kontrollieren sie den Luftdruck in den Reifen einmal im Monat. Ein um etwa 0,5 bar erhöhter Reifendruck verringert den Spritverbrauch. Noch mehr Druck verringert die Haftung des Reifens auf der Fahrbahn!

Motor abstellen

 

Bereits für zwanzig Sekunden Leerlaufzeit empfiehlt es sich zur Minimierung des Benzinverbrauchs den Motor ab zu stellen.

Klimaanlage

 

Eine Klimaanlage erhöht im Stadtverkehr den Benzinverbrauch um bis zu 1,8 Liter pro 100 Kilometer. Manchmal tut es auch ein geöffnetes Fenster.

Leeren Gepäckträger abmontieren

 

Ein Gepäckträger auf dem Autodach lässt, selbst wenn er leer ist, den Benzinverbrauch vor allem bei höheren Geschwindigkeiten bedeutend ansteigen.  

Kein unnötiges Gepäck befördern

 

Gegenstände, die Sie nicht benötigen, sollten Sie zu Hause lassen und nicht unnütz im Kofferraum „spazieren fahren". 100 Kilogramm Gepäck können zu einem Mehrverbrauch von bis zu 0,6 Liter pro 100 km führen. Ein Fahrrad auf dem Dachgepäckträger kostet 2 – 3 Liter pro 100 km.

Wartung und Pflege

 

Ihr Auto sollte immer in einem einwandfreien technischen Zustand sein. Schon ein verdreckter Luftfilter, alte Zündkerzen oder eine fehlerhafte Elektrik wirken sich negativ auf die Motorenleistung aus und können so den Benzinverbrauch enorm steigen lassen. Benutzen sie Leichtlauföl für ihren Motor, das spart 1 bis 6 % Benzin.

Öffentliche Verkehrsmittel

 

Nutzen sie öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Bahnen.

 

Nach dem Start verbraucht ein normaler Mittelklassewagen mit kaltem Motor 30 bis 40 Liter Benzin pro 100 km. Nach einem gefahrenen Kilometer sind es dann immer noch 20 Liter pro 100 km. Erst nach vier Kilometern hat der Motor seinen optimalen Verbrauch erreicht. Lassen sie das Auto auf der Kurzstrecke stehen und gehen sie zu Fuß.

Fahrrad und E-Bike

Im alltäglichen Gebrauch ist das E-Bike flexibler, schneller und sehr viel billiger als Auto. Auch wenn man sich nicht so sehr anstrengen muss wie mit einem normalen Fahrrad, hält man sich doch fit und verbrennt kein Benzin. Geeignet sind diese Räder für jedes Alter und für jeden Trainingszustand. Das E-Bike erhöht die Reisegeschwindigkeit und ermöglicht die Bewältigung auch extremer Steigungen. Außerdem erweitert man mit diesem Fahrzeug seinen Aktionsradius. 

 

Fahrradfahren kostet noch weniger als mit dem E-Bike zu fahren. Es ist gesund, hält fit und man benötigt keinen Parkplatz. Es macht keinen Lärm und erzeugt keine schädlichen Abgase oder Feinstaub. Radfahren verbraucht keine fossilen Energien, sondern nur Kilokalorien. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Pkw zurückgelegt wird, spart rund 140g CO2 und dient damit dem Klimaschutz.

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